Soziales
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- 5.000 € Spende Elternhilfe für krebskranke Kinder Leipzig e.V.
- 18000 Euro für die Waisenkinder!
- 4170 Zuschauer bei Lok, 17.000 Euro für Flutopfer
- Charity-Gala mit professionellen Jazzgrößen
500 Tage Ronald McDonald Haus Leipzig im Kosmospolitan Leipzig - Je 1000 Euro Spende für die Sportmittelschule Leipzig & Sportgymnasium Leipzig
- OVB Landesdirektion Thomale 2.000 Euro Spende für Förderverein der Spezialschule in Leipzig
Human Fußball Cup 29.09.2001 - Spende Elternhilfe für krebskranke Kinder Leipzig e.V.
Im Rahmen des Human Fußball Cup überreichte Michael Thomale, Landesdirektor für die OVB Vermögensberatung AG persönlich einen Scheck in Höhe von 5.000 € an die Elternhilfe für krebskranke Kinder e.V., vertreten durch den ehemaligen Fußballprofi Marcus Wulftange (1994-1998 VfB Leipzig, 2. Bundesliga).
© Leipziger Volkszeitung vom Montag, 21. März 2005
4170 Zuschauer bei Lok, 17.000 Euro für Flutopfer
Tränen der Rührung bei Uli Thomale, tolle Stimmung im Plache-Stadion und rund 17.000 Euro aus Zuschauer-Einnahmen und Spenden für Waisenkinder in Sri Lanka: Die Benefiz-Spiele zwischen dem 1. FC Lok und Hessen Kassel begeisterten gestern 4170 Fans.
"Ich bin sehr dankbar, dass so viele Leute da sind, und ich hoffe, dass ich noch miterleben kann, wie Lok wieder nach oben kommt", sagte Thomale, der die Flut in Thailand schwer verletzt überlebt hatte und minutenlang mit Sprechchören gefeiert wurde. Der 60-Jährige hatte seine Ex-Teams eingeladen - und der Großteil der 1987er Lok-Europapokalfinal-Truppe kickte bei den All Stars mit, von Frank Baum und Matthias Liebers über Ronald Kreer bis zu Wolfgang Altmann und Dieter Kühn. Bei Kassel gaben Steffen Freund und Jürgen Rische ein Gastspiel. "Ich kam erst 1988 dazu", erklärte der Leipziger sein "falsches" Trikot. Toni Schumacher musste erkrankt absagen.
Neben René Müller und Uwe Bredow saß Frank Edmond als dritter Co-Trainer auf der Lok-Bank. "Wegen meiner Achillessehne geht es nicht, aber ich wäre wohl nur Ersatz gewesen", scherzte Edmond.
Beim 45-Minuten-Duell der Oldies gab es viele Kabinettstückchen (Seitfallzieher von Rische an den Pfosten) und drei Tore. Bernd Hobsch brachte Lok per Lupfer in Führung, Steffen Freund glich mit 16-Meter-Hammer aus, Holger Brück (400 Bundesliga-Einsätze für Hertha) sicherte Kassels 2:1-Sieg. "Ich muss wohl öfter wieder in den Wald zum Laufen, außerdem haben wir früher disziplinierter gespielt", meinte Ronald Kreer, während sich Hobsch über einen Pfostentreffer ärgerte: "Der musste rein, ich stand völlig frei." Heiko Scholz genoss einfach die Atmosphäre: "Besser geht's nicht, diese Fans sind positiv bekloppt." Dann trafen die aktuellen Mannschaften (2x30 Minuten) aufeinander. Viertligist Kassel mit Ex-Hansa-Profi Slawomir Chalaskiewicz gewann gegen Elftligist Lok nur 3:1, Frank Wimberger erzielte per Freistoß das Ehrentor. "Wir sind die Größten der Welt", sangen die Lok-Anhänger, rund 100 Hessen-Fans antworteten: "Wir seh'n uns wieder in der 2. Liga." Keiner, der gestern im Stadion war, hätte was dagegen. Vor allem nicht Uli Thomale.
Steffen Enigk
Lok All Stars: Koslowski, Kreer, Baum, Kracht, Scholz, Liebers, Schöne, Werner, Hobsch, Altmann, Kühn, Brestrich.
21.03.2005 18000 Euro für die Waisenkinder!
"Es geht mir ans Herz, diese Jungs noch einmal spielen zu sehen …" Die 4170 Fans im Plache-Stadion fühlten ganz sicher ähnlich wie Erfolgstrainer Uli Thomale, der noch etwas geschwächt (er wurde durch die Flut in Südostasien schwer verletzt) anreiste. Beim Benefizspiel für die Waisenkinder in Sri Lanka kickten die Lok-Helden von einst gegen eine Allstar-Mannschaft von Hessen Kassel. Die alten Kämpfer zauberten in 45 Minuten satte 18000 Euro in die Spendenkasse, machten dann Platz für die Jungen. Die Halbzeit der Männer um Kreer, Baum und Liebers ging zwar 1:2 verloren, traurig war dennoch nur einer: Bernd Hobsch. Der hatte zwar per Heber getroffen, aber eine Großchance ausgelassen. "So was ärgert mich noch immer", haderte der ehrgeizige Stürmer. Der frühere Dortmunder Steffen Freund (traf zum 1:1) zeigte sich beeindruckt: "Lok sorgt bundesweit für Aufsehen." Dann verriet er: "Es tut auch mir weh, dass eine solche Elf in der Kreisklasse kicken muss." Der Elftligist schlug sich anschließend gegen Oberligist Kassel jedoch wacker, unterlag nur 1:4. Aber das war an diesem Nachmittag ohnehin Nebensache. "Eine tolle Veranstaltung", freute sich Lok-Boss Steffen Kubald.
(Quelle "BILD Zeitung")
Charity-Gala mit professionellen Jazzgrößen
500 Tage Ronald McDonald Haus Leipzig im Kosmospolitan Leipzig
Am 4. Juni 2003 feiert das Ronald McDonald Haus Leipzig die ersten 500 Tage seines Bestehens. Diesen Höhepunkt im zweiten Jahr des Elternhauses begehen Freunde und Spender gemeinsam mit Eltern und den hauptamtlichen und freiwilligen Mitarbeitern des Hauses mit einer Charity-Gala im Leipziger Kosmospolitan.
Um einen unvergesslichen Abend zu gestalten, den bisherigen Spendern zu danken und neue Spender für das Projekt zu begeistern wurde auf prominente Unterstützung zurückgegriffen. Der Schirmherr des Ronald McDonald Hauses, Popsänger Sebastian Krumbiegel, wird gemeinsam mit der Jump-Moderatorin Peggy Patzschkle durch den Abend führen.
Musikalisches Highlight des Abends ist das Terzett Singin' Swing. Drei temperamentvolle Vokalistinnen, Uta Ernst, Evelyn Fischer und Conny Strauch - drei unterschiedlich interessante Stimmen bieten raffinierte Gesangssätze und Solo-Gesang mit Witz und Charme. Conny Strauch betreibt heute in Berlin eine private Musikschule, Evelyn Fischer und Uta Ernst arbeiten als Professorinnen im Fach Gesang-Jazz/Popularmusik/Musical an der Leipziger Musikhochschule. Evelyn Fischer ist Moderatorin des MDR-Kulturmagazin "artour" und beim "Kulturreport" der ARD.
Zu den weiteren Programmpunkten gehören A Capella Gesänge ehemaliger Thomaner, das Klangprojekt "Musik fällt aus" sowie die Leipziger Band "Maximilian Syndikat" aus Leipziger.
Kulinarisch unterstützt die Charity-Gala das Renaissance Hotel Leipzig. Sie spenden dem Abend einen internationales Büfett als symbolische Weltreise zwischen den Ronald McDonald Häusern. Das Hotel steht neben vielen weiteren Spendern für das Gelingen der Gala und dafür, dass weitere Spenden für die Arbeit des Ronald McDonald Hauses Leipzig gesammelt werden.
Von der Landesdirektion der OVB Vermögensberatung AG in Leipzig wird an diesem Abend ein Spendenscheck in Höhe von 5.000 Euro für eine Zimmerpatenschaft übergeben. Mit diesem Geld können für drei Jahre die Betriebskosten für das Apartment 9 im Ronald McDonald Haus Leipzig mit gedeckt werden.
Das Ronald McDonald Haus Leipzig ist eines von 13 Ronald McDonald Häusern in ganz
Deutschland und von nunmehr 229 weltweit. Diese Häuser geben Eltern schwerkranker Kinder ein Zuhause auf Zeit - ganz in der Nähe der kleinen Patienten. Sie vermitteln den Eltern das Gefühl von Geborgenheit, Hoffnung und Trost.
Das Leipziger Projekt entstand auf Initiative der Bundestagspräsidentin a.D. Frau Dr. Annemarie Renger und des ärztlichen Direktors der Universitätskinderklinik Leipzig Professor Wieland Kiess. Die gebürtige Leipzigerin und der Neu-Leipziger wussten: die Universitätskinderklinik, die Eltern der jungen Patienten und die Stadt Leipzig brauchen ein Ronald McDonald Haus.
Das Engagement der vergangenen Monate hat sich gelohnt. Bis Juni haben über 500 Familien dankbar das Angebot angenommen, im Haus Ruhe zu finden, im Gespräch mit anderen Familien Mut und neue Kraft zu schöpfen, um immer für die Kinder da zu sein. Das Ronald McDonald Haus hat einen entscheidenden Vorteil: Direkt neben den Kliniken gelegen können die Familien in der Nähe ihrer Kinder bleiben, sich aber auch für Ruhepausen zurückziehen. Diese Form der Elternunterbringung verkürzt und unterstützt den Heilungsprozess in hohem Maße.
2.000 Euro Spende für die Sportmittelschule Leipzig & Sportgymnasium Leipzig
(Leipzig, im Juni 20004) Den öffentlichen Haushalten geht allmählich das Geld aus. Gespart werden muss an allen Ecken und Enden. Darunter leiden überall in Deutschland auch die Schülerinnen und Schüler. Deshalb sind Privatinitiative der Eltern und finanzielle Unterstützung externer Gönner zunehmend gefragt.
"Sobald es um Kinder und Jugendliche geht, ist es für mich selbstverständlich zu helfen", sagt Michael Thomale, erfolgreicher Landesdirektor für den europäischen Finanzdienstleister OVB Vermögensberatung AG. Gemeinsam mit OVB-Hilfswerk "Menschen in Not e.V." hat Thomale deshalb der Sportmittelschule Leipzig sowie dem Sportgymnasium Leipzig jeweils 1.000 Euro gespendet.
Die Schule befindet sich in städtischer Trägerschaft und wurde offiziell durch das Kultusministerium des Freistaates Sachsen zur kooperierenden Schule mit dem Sportgymnasium Leipzig benannt. Der Schulbesuch schließt mit dem Realschulabschluss, also der Mittleren Reife, ab. Vielseitige Unterrichtsformen, wie Projekte, Kurse in Ergänzungsbereichen sowie ein Winterlager vervollständigen die Ausbildung. Ein Schwerpunktfach ist der Sport. Die Sportausbildung erfolgt gemeinsam für das Sportgymnasium und die Sportmittelschule Leipzig.
"Jeder Euro, der in die Erziehung von Kindern und Jugendlichen fließt, ist gut investiertes Geld", glaubt OVB-Landesdirektor Michael Thomale. Deshalb bedauert er die Sparpolitik der öffentlichen Haushalte und ruft zu mehr Privatinitiative und finanzieller Unterstützung von außen auf.
Thomale zählt zu den erfolgreichsten Managern des europäischen Finanzdienstleisters OVB Vermögensberatung AG. Er und seine Mitarbeiter beraten ihre Kunden und deren Familien in allen Fragen rund um private Vorsorge, Geldanlagen und Vermögensaufbau sowie Erwerb von Wohneigentum.
Die OVB Vermögensberatung AG gehört europaweit zu den größten und ältesten Finanzdienstleistern. Neben Deutschland ist das Unternehmen in zwölf weiteren Ländern aktiv. Die künftigen Wachstumsaussichten sind ausgezeichnet, weil die Menschen überall in Europa ihre private Vorsorge deutlich verstärken. Für Ende 2005/Anfang 2006 plant die OVB ihren Börsengang.
OVB Landesdirektion Thomale 2.000 Euro Spende für Förderverein der Spezialschule für Sport in Leipzig
Leipzig, März 2012.
„Ein erfolgreiches Unternehmen muss vor allem auch seiner gesellschaftlichen
Verantwortung gerecht werden", sagt Michael Thomale, Landesdirektor für den bekannten Finanzdienstleister OVB Vermögensberatung AG in Leipzig. Deshalb spendet er gemeinsam mit dem OVB Hilfswerk „Menschen in Not e. V." dem „Verein der Freunde, Förderer und Ehemaligen der Spezialschule für Sport Leipzig" 2.000 Euro. Die Übergabe des Spendenschecks findet statt während des 5. Frühlingsfestes am Freitag, 30. März 2012 um 18:00 Uhr, im Gebäude des Landesgymnasiums für Sport, Marschnerstraße 30 in Leipzig.
Zugute kommt das Geld dem Gesundheitsfonds des Fördervereins, der im September 2010 aus Anlass des 3. Ehemaligentreffens der Leipziger Sportschulen gegründet wurde. „Ziel des Fonds ist es, die Finanzierung des aus unserer Sicht mindestens einmal jährlich notwendigen sportärztlichen Gesundheitschecks zu sichern", sagt Stephan Marschner, Geschäftsführer des Fördervereins. Auf diese Weise erhalte jeder Schüler-Sportler die preisgünstige Möglichkeit eines grundsätzlichen, sportmedizinisch ausgerichteten und von qualifizierten Sportmedizinern durchgeführten Gesundheitschecks.
„Als ich zum ersten Mal vom Gesundheitsfonds und seinen Zielen hörte, war ich spontan bereit zu helfen", sagt OVB Landesdirektor Michael Thomale. Und fährt fort: „Sport hat traditionell in vielerlei Hinsicht eine große Bedeutung." Als gesellschaftlich verbindendes Element, vor allem aber als Möglichkeit, die eigenen Leistungsgrenzen immer wieder zu testen und auch hinter sich zu lassen. „Sport ist somit gleichsam eine Schule fürs Leben, weil uns die Augen fürs Wesentliche geöffnet werden", ist sich OVB Manager Michael Thomale sicher.
Was insbesondere OVB Kunden für eben dieses Wesentliche halten, erfahren Landesdirektor Thomale und sein Team jeden Tag. „Unsere Kunden wollen vor allem größtmögliche Versorgungs- und Leistungssicherheit bei Rente, Gesundheit und bei Pflege." Wohl jeder wisse mittlerweile, dass die staatlichen Fürsorgesysteme wegen der demografischen Entwicklung auf Dauer nicht finanzierbar sind. Allein private Vorsorge gebe Planungssicherheit und auch Optimismus für die Zukunft. Eben weil private Vorsorge „weitgehend frei von politischem Einfluss ist. Was man bei der gesetzlichen Rente, Kranken- und Pflegeversicherung nicht behaupten kann", betont Thomale.
Mehrere tausend Kunden seiner Landesdirektion sehen das offenbar ähnlich. Denn seit Jahren wächst der Bedarf an privater Vorsorge spürbar. Gefragt sind Konzepte und Strategien, die den weiteren Rückzug des Staates aus der Finanzierung der sozialen Fürsorgesysteme mindestens ausgleichen - etwa durch private Rentenversicherungen sowie eigene Kranken- und Pflegezusatzversicherungen.
Seit Längerem hoch im Kurs steht der Erwerb von Wohneigentum. „Finanz- und Staatsschuldenkrise sowie Inflationsängste lassen grüßen. Denn mietfreies Wohnen ist nach wie vor der beste Schutz vor den Folgen solcher Ereignisse", ist sich OVB Landesdirektor Michael Thomale sicher. Zumal sich die eigenen vier Wände dank der historisch niedrigen Bauzinsen so preiswert wie noch nie finanzieren ließen.
Die symbolische Scheckübergabe findet statt am Freitag, 30. März 2012, ab 18:00 Uhr im Rahmen des 5. Frühlingsfestes des Landesgymnasiums für Sport Leipzig (Marschnerstr. 30, 04109 Leipzig). Den Spendenscheck entgegennehmen wird Herr Marschner, Geschäftsführer des Fördervereins. Zur Scheckübergabe sind alle herzlich eingeladen.



