Aktuelles
Themendienst Investment & Vorsorge
20.04.2012
Vorsorgen und Traum erfüllen: Jetzt das Fundament fürs Eigenheim legen
Köln, 19. April 2012 - Die Deutschen sind privilegiert. Sie sind die einzigen Europäer, die bei der Immobilienfinanzierung in den Genuss von staatlicher Förderung kommen - und das bei weiterhin niedrigen Zinssätzen für eine Baufinanzierung. Rund 80 Prozent der deutschen Mieter träumen von den eigenen vier Wänden - auch, weil Immobilien ein immer wichtigerer Teil der individuellen Altersversorgung sind. Guido Heitz, Direktor Produktmanagement der OVB Vermögensberatung AG in Köln, gibt Tipps für den sicheren Weg in die Immobilie - damit der Traum kein Traum bleibt.
1. Finanzierung sorgfältig und vorausschauend planen
Eine gute Baufinanzierung sollte grundsätzlich aus verschiedenen, idealerweise flexiblen Bausteinen bestehen. Ob klassische Darlehen, Bausparverträge oder Lebensversicherung - das hängt von der persönlichen Lebenssituation und -planung des Einzelnen ab. Entscheidend ist vor allem, die richtigen Bausteine sinnvoll miteinander zu verknüpfen. „Zukünftige Häuslebauer sollten insbesondere auf flexible Rückzahlungsmodalitäten achten, etwa auf kostenlose Sondertilgungsoptionen. Darüber hinaus empfiehlt es sich, die momentan noch immer sehr günstigen Darlehenszinsen langfristig festzuschreiben, so schützen sich Immobilienerwerber vor zukünftigen Zinssteigerungen und schaffen Inflationssicherheit", rät Guido Heitz. Dabei gilt: Wer frühzeitig die Anschlussfinanzierung plant, kann entspannt in die Zukunft schauen.
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27.03.2012
Gesundheit ist das höchste Gut: Jetzt Vorteile der PKV nutzen
Köln, 26. März 2012 - Wer bereits länger mit einem Wechsel in die Private Krankenversicherung (PKV) liebäugelt, sollte seine Pläne 2012 umsetzen. Denn für dieses Jahr hat der Gesetzgeber die Versicherungspflichtgrenze noch einmal gesenkt: Gesetzlich Versicherte, die 2011 mehr als 49.500 Euro brutto verdient haben, können schon in diesem Jahr von den umfangreichen Leistungen der PKV profitieren. Guido Heitz, Direktor Produktmanagement bei der OVB Vermögensberatung AG in Köln, erklärt, für wen sich der Einstieg lohnt - und wer noch vor der Einführung der Unisextarife am 21. Dezember 2012 einen Vertrag abschließen sollte.
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28.02.2012
Das Beste für die Familie: Der große Policen- und Vorsorge-Check
Köln, 28. Februar 2012 - Für ihren Nachwuchs wollen Eltern immer das Beste. Dazu gehört neben einer Absicherung der Familie gegen sämtliche Risiken und Eventualitäten immer häufiger auch ein frühzeitiger Vermögensaufbau, beispielsweise für das erste Auto, die Ausbildung oder das Studium der Kinder. Guido Heitz, Direktor Produktmanagement der OVB Vermögensberatung AG in Köln, erklärt, welche Policen und Vorsorgeprodukte für Familien Schutz in jeder Lebenslage bieten.
Ein absolutes Muss: Private Haftpflicht- und Berufsunfähigkeitsversicherung
Die Haftpflichtversicherung ist für Familien mit Kindern ein Muss: Ob der Fahrradunfall auf dem Weg zur Arbeit oder die zerbrochene Fensterscheibe beim Kicken der Kinder - ein Schaden anderer entsteht leider oft schnell. Die Haftpflichtversicherung schützt dabei vor teuren Folgekosten. „Wichtig ist eine breite Abdeckung von Schadensfällen und insbesondere die Mitversicherung von Schäden durch deliktunfähige Kinder unter sieben Jahren", sagt der OVB Experte. Ein weiteres Muss: die Berufsunfähigkeitsversicherung. Jeder vierte Deutsche scheidet inzwischen wegen Krankheit oder infolge eines Unfalls vorzeitig aus dem Berufsleben aus. Wer sich für einen solchen Fall nicht ausreichend privat abgesichert hat, muss seinen Lebensstil dann drastisch einschränken: Die sogenannte Erwerbsminderungsrente für gesetzlich Versicherte beträgt nur rund 36 Prozent des letzten Bruttoeinkommens. „Für Selbstständige, Freiberufler und einkommensstarke Arbeitnehmer, die sich nicht nur gegen eine mögliche Berufsunfähigkeit absichern, sondern gleichzeitig fürs Alter vorsorgen wollen, empfiehlt sich die Kombination der Berufsunfähigkeitsversicherung mit der sogenannten Rürup-Rente", so Guido Heitz. Der Vorteil: Die Beiträge der Berufsunfähigkeitsabsicherung können unter bestimmten Voraussetzungen innerhalb des Gesamtbeitrages mit der Basisrente als Sonderausgaben geltend gemacht werden.
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24.01.2012
So fördert der Staat den Nachwuchs: Was sich 2012 ändert
Köln, 23. Januar 2012 - Das neue Jahr bringt Eltern und ihrem Nachwuchs finanzielle Entlastungen. Eine gute Gelegenheit, um über die Vorsorge für die eigenen Kinder nachzudenken. Guido Heitz, Direktor Produktmanagement der OVB Vermögensberatung AG in Köln, erklärt, was sich 2012 ändert und wie Eltern am besten für ihre Kinder vorsorgen.
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15.12.2011
Stichtag 1.1.2012: Gesetzliche Änderungen in der Altersversorgung
Köln, 14. Dezember 2011 - Das neue Jahr wartet mit einigen wichtigen Änderungen in der privaten und betrieblichen Altersversorgung auf. Ob Absenkung des Garantiezinses oder Anhebung der Altersgrenzen aufgrund der Rente mit 67 - bei Produkten der Basisvorsorge, der kapitalgedeckten Zusatzvorsorge und der Privatvorsorge gibt es einiges zu beachten. Laut einer Umfrage des Marktforschers Toluna im Auftrag von Faktenkontor waren noch im Oktober 83 Prozent der Deutschen nicht ausreichend über die Änderungen informiert. Guido Heitz, Direktor Produktmanagement der OVB Vermögensberatung AG in Köln, erklärt, was das Jahr 2012 an gesetzlichen Neuerungen mit sich bringt.
Die Rente mit 67 wird stufenweise eingeführt
Endlich in den Ruhestand! Um zukünftig in den Genuss der Leistungen aus geschlossenen Altersvorsorgeverträgen zu kommen, muss der Versicherte 62 Jahre alt sein. Für Verträge, die ab 2012 geschlossen werden, ist die gesetzliche Vorgabe für das Mindestalter des Leistungsbeginns nämlich von 60 auf 62 Jahre heraufgesetzt worden. „Die Neuregelung gilt für Riester- und Rürup-Renten, private Renten- und Lebensversicherungen sowie betriebliche Altersvorsorgeprodukte", so Guido Heitz.
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